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Biographie

Anna Babka

Studium der Komparatistik, Germanistik und Romanistik an den Universitäten Wien und Lausanne. Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. Projektleitung für diverse Forschungs- projekte der Universität Wien, des Bundes- ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur und des Jubiläumsfonds der Österr. Nationalbank. Lektorin an den Universitäten Wien, Graz, Salzburg und Innsbruck. Postdoc-Kollegiatin am Graduiertenkolleg Repräsentation Rhetorik Wissen an der Europa Universität Viadrina in Frankfurt/Oder (von 4/99 bis 7/2000). Assoziiertes Mitglied der Amsterdam School of Cultural Analysis /ASCA (seit 4/2000). Postdoctoral Research Scholar an der Beatrice M. Bain Research Group on Gender, University of California, Berkeley (Erwin-Schrödinger-Stipendium des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung von 8/2001 bis 8/2002). Hertha-Firnberg-Nachwuchsstelle des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung am Institut für Germanistik, Universität Wien. Projekttitel: ›Notwendige Verschränkungen. Postkoloniale Theorien und Gendertheorien als Perspektiven für die germanistische Literaturwissenschaft‹ (2006-2008). Elise-Richter-Programm des FWF (2009 laufend); seit Mai 2010 Univ. Ass. (tenured) am Institut für Germanistik der Universität Wien; seit September 2010 Assistenzprofessorin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Zuletzt erschien »Gender und Dekonstruktion« (gem. mit Gerald Posselt; 2016); »›Im Liegen ist der Horizont immer so weit weg‹ Grenzüberschreitungen bei Barbara Frischmuth« (Mithg., 2016).