Biographie

Franz Josef Czernin

geb. 1952 in Wien, Studium in den USA, schreibt Gedichte, Prosa, Theaterstücke, Essays und Aphorismen. Seit 1980 Arbeit an der »Kunst des Dichtens«, einem enzyklopädischen Versuch, alle Formen, Verfahren und Themen der Poesie in einem literarischen Werk zu integrieren. Zahlreiche Veröffentlichungen, zuletzt: »Die Schreibhand. Zu Reinhard Priessnitz’ Gedicht »heldin« « (1997); »Anna und Franz. 16 Arabesken.« (1998); »Dichtung als Erkenntnis. Zur Poesie und Poetik Paul Wührs« (1999); »William Shakespeare/Franz Josef Czernin. Sonetts. Übersetzungen« (1999); »Voraussetzungen. Vier Dialoge« (2002); »Elemente. Sonette« (2002); »Briefe zu Gedichten« (2003, mit Hans-Jost Frey); »das labyrinth erst erfindet den roten faden. Einführung in die Organik« (2005); »Der Himmel ist blau. Aufsätze zur Dichtung« (2007); »staub.gefässe. gesammelte gedichte« (2008); »Metamorphosen. Die kleine Kosmologie« (2012).