Biographie

Karl Lubomirski

geb. 1939 in Hall/T, lebte bis zu seinem zweiundzwanzigsten Jahr in Innsbruck, wo er die Schulen besuchte und seine kaufmännische Ausbildung abschloss, ehe er aus Gesundheitsgründen nach Italien zog. Heute lebt er in Brugherio, nahe Mailand. 1977 wurde er zum Mitglied der ›Accademia del Mediterraneo‹ ernannt. Seine Werke sind in elf Sprachen übersetzt. Er veröffentlichte u. a. die Lyrikbände »Stille ist das Maß der Weite« (1973); »Blick und Traum« (1981); »Licht und Asche« (1987); »Das Ausbleiben« (1993); »Propyläen der Nacht« (2., erweitere Auflage; 2003); »Menschenopfer« (1995); »Gegenstunde« (1999) sowie die Erzählungen »Bagatellen« (1990); »Bruder Orient. Sieben andere Reisen in den Nahen Osten« (2004); »Links oder Rechts oder Mensch. Mailänder Reflexionen« (2005); »Gefangene des Himmels. Reisen nach Russland, Usbekistan, Rajasthan, Sri Lanka« (2006); »Das Tor« (Lyrik, 2012); Nachdichtungen von Luca Vernizzi, »Wie ein goldenes Tischtuch« (2013); »Sieben Meere« (Lyrik, 2015).