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Biographie

Evelyne Polt-Heinzl

geb. 1960 in Braunau/OÖ, Studium der Germanistik und Politikwissenschaft. Literaturkritikerin und -wissenschaftlerin, Ausstellungskuratorin sowie Mitarbeiterin der Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur im Literaturhaus Wien. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. ›Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik‹ 2017. Publikationen unter anderem zu den Themen Frauenliteratur, Literatur um 1900, Buchkultur, Literatur und Film, österreichische Literatur nach 1945, erschienen sind u.a.: »Die Chefin. Eine literarische Besichtigung« (Hrsg., 2003); »›Zum Dichten gehört Beschränkung‹. Hertha Kräftner« (Hrsg., 2004); »Bücher haben viele Seiten. Leser haben viele Leben« (2004); »Zeitlos. Neun Portraits. Von der ersten Krimiautorin Österreichs bis zur ersten Satirikerin Deutschlands« (2005); »Im Keller. Der Untergrund des literarischen Aufbruchs nach 1945« (Hrsg. gem. mit Daniela Strigl, 2006);  »Schnitzlers Sprachen der Liebe« (Mithrsg., 2010); »Peter Handke – in Gegenwelten unterwegs« (2011); »Peter Altenberg prophetischer Asket mit bedenklichen Neigungen« (Mithrsg., 2011); »Arthur Schnitzler: Anatol. Historisch-kritische Ausgabe«. (Hg. von Evelyne Polt-Heinzl u. Isabella Schwentner unter Mitarbeit von Gerhard Hubmann, 2012); »Im Kältefieber. Februargeschichten 1934. (mit Erich Hackl, 2014); »Die grauen Jahre: Literatur nach 1945 – Mythen, Legenden, Lügen« (2018).