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Biographie

Julian Schutting

geb. 1937 in Amstetten/NÖ, lebt als freier Schriftsteller in Wien. r absolvierte zuerst eine Ausbildung an der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt Wien in der Abteilung Fotografie und studierte später Geschichte und Germanistik an der Universität Wien. Neben seiner Lehrtätigkeit am TGM veröffentlichte er seit 1973 an die 50 Bücher. Zu seinem Lebenswerk gehören neben Prosawerken und Gedichtbänden auch epische Gedichte, szenische Arbeiten sowie Poetik Vorlesungen aber auch Texte zu Kunst und Musik. Er erhielt unter anderem den Anton-Wildgans-Preis (1984), den Georg-Trak-Preis (1989) und den Gert-Jonke-Preis (2015). Der Autor ist Mitglied der Grazer Autorenversammlung. Er veröffentlichte u.a.: »Flugblätter« (1990); »Der Winter im Anzug. Sprachspaltereien« (1993); »Gralslicht« (1994); »Katzentage« (1995); »Das Eisherz sprengen« (1996); »Der Tod meiner Mutter« (1997); »Aufstörung« (1998); »Jahrhundert- narben. Über das Nachleben ungewollter Bilder« (1999); »Dem Erinnern entrissen« (2001); »Auf dem Dachstein« (2002); »Was schön ist« (2002); »Gezählte Tage« (2002); »Metamorphosen auf Widerruf« (2003); »Nachtseitiges« (2004); »Tanzende« (2005); »Übereinstimmungen« (2006); »Zu jeder Tageszeit« (2007); »An den Mond« (Gedichte, 2008); »Auf der Wanderschaft« (2009); »Theatralisches« (2012); Blickrichtungen« (Prosa, 2013); »Der Schwan« (Lyrik, 2014); »Zersplittertes Erinnern« (Prosa, 2016).