Biographie

Hans-Otto Thomashoff

geb. 1964 in Köln/D, Studien in Freiburg/D, Tübingen/D und Hamburg/D mit diversen Auslandsaufenthalten (Jamaika, Malaysia, USA, Süd-Afrika, Neuseeland, Österreich). Als selbständiger Psychiater und Psycho- analytiker (Wiener Psychoanalytische Vereinigung) in Wien tätig, außerdem promovierter Kunsthistoriker. Schwerpunkt der Veröffentlichungen und Vorträge in Kunstpsychologie und Psychodynamik künstlerischer Arbeit, in jüngster Zeit auch im Bereich integrativer Erklärungsmodelle zum Verständnis der menschlichen Aggression. Darüber hinaus Übersetzungen psychiatrischer und psychoanalytischer Fachliteratur, Konzepterarbeitung und Gesamtorganisation mehrerer Kunst- ausstellungen zum Thema Psyche und Kunst. Präsident der Sektion für Kunst und Psychiatrie im Weltverband der Psychiatrie. Ehrenmitglied des Weltverbandes der Psychiatrie. Naturphotograph. Autor von Sachbüchern (u.a.: » Psyche und Kunst« (1999); »Peoples´ Dignity through the Cultures« (2001); »Human Art Project« (2002); »Art against Stigma« (2004); »The Person in Art« (2008); »Versuchung des Bösen« (2009)) sowie der Inspektor Federer-Kriminalromane (»Keiner sah den anderen« (2003); »Die Notizen des Doktor Freud« (2004); »Verrückten glaubt man nicht« (2006)).