Biographie

Ilse Tielsch

geb. 1929 in Auspitz (Mähren)/CZ, Tochter des Arztes und Schriftstellers Fritz Felzmann, lebt als freie Schriftstellerin in Wien. Zu ihren Werken zählen Lyrik, erzählende Prosa, Essays sowie Hörspiele; zahlreiche Auszeichnungen.  Sie ist Mitglied des Österreichischen ›P. E. N.-Clubs‹ und des Literaturkreises ›Podium‹. Zahlreiche Veröffentlichungen (Auswahl): »Anrufung des Mondes« (1970); »Ein Elefant in unserer Straße« (1977); »Die Ahnenpyramide« (1980); »Heimatsuchen« (1984); »Der Solitär« (1997); »Lob der Fremdheit« (1998); »Eine Winterreise« (1999); »Der August gibt dem Bauern Lust« (2000); »Ausgewählte Gedichte« (2004); »Reden wir nicht vom Reisen« (2003); »Das letzte Jahr« (2006); »Manchmal ein Traum, der nach Salz schmeckt. Gesammelte Gedichte« (2012); »Von der Freiheit schreiben zu dürfen« (Sammelband, 2014); »Das letzte Jahr« (Neuauflage, 2017)