Biographie

Harald W. Vetter

geb.1955 in Graz. Studium der Ethnologie, Kunstgeschichte und Germanistik, Dr. phil. Früher Literaturkritiker für ›Standard‹ und ›Furche‹. Mitbegründer (und Namensgeber) der Grazer Literaturzeitschriften ›Nebelhorn‹ und ›Lichtungen‹.  Zahlreiche Publikationen in Zeitschriften und Anthologien wie z.B. »Lyrik in der Steiermark 1947-1997« (Hg. von Otto Eggenreich; Leykam Verlag) bzw. im ORF. Besondere Förderung durch György Sebestyén. Bis 2013 im Steirischen Landesdienst als Referatsleiter für volkskulturelle Angelegenheiten, Rosegger-Landesgedenkstätten und Museen zuständig. Viele kulturgeschichtliche Beiträge in div. Fachpublikationen. Mitgliedschaften: ›IG – Autoren Autorinnen‹, ›GAV‹ und ›Podium‹. Wohnt, schreibt und zeichnet am Grazer Stadtrand.
Veröffentlichungen u.a.: »PODIUM – Porträt Nr. 81. Ausgewählte Gedichte« (Podium Verlag); »Sternensturz. Gedichte und Zeichnungen« (Verlagshaus Hernals); »Wortrevolte. Gedichte von den Kimmlinien« (illustriert / Verlagshaus Hernals); »Der metaphysische Taschenspieler. Kalendergeschichten für keine Jahreszeit« (illustriert / Edition Weinviertel).