Namensliste

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Biographie

Peter Paul Wiplinger

geb. 1939 in Haslach/OÖ, studierte Theater- wissenschaft, Germanistik und Philosophie, lebt als freier Schriftsteller und künstlerischer Fotograf in Wien. Von 1980–1986 leitete er die ›Kleine Galerie‹ in Wien und war Redakteur der ›Wiener Kunsthefte‹. Mitglied des internationalen und des österreichischen P.E.N.-Clubs, der Österreichischen Liga für Menschenrechte, des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes und der IG Autorinnen Autoren; zahlreiche Preise und Auszeichnungen (zuletzt 2014 den Franz-Theodor-Csokor-Preis). 2006 wurde ihm der Titel Professor honoris causa verliehen. Er hat zahlreiche Bücher mit Gedichten veröffent- licht, die in mehrere Sprachen übersetzt wurden. Zuletzt erschienen u.a.: »Unter- wegs. Reise- und Aufenthaltsgedichte 1966–1996« (1997); »Schnittpunkte. Gedichte 1966–1998« (1999); »Splitter. Gedichte 1966–1998« (2000); »Spuren. Gedichte 1966-1998« (2001); »Niemands- land. Gedichte 1960-2000« (2002); »Lebens- bilder. Geschichten aus der Erinnerung« (2003); »Aussagen und Gedichte« (2004); »ausgestoßen. Prosa 1994/2000« (2006); »Steine im Licht. Lyrik & Prosa, Rom 2005« (2007); »Lebenswege. Geschichten aus der Erinnerung« (2011); »Sprachzeichen« (2011); »Positionen 1960–2012« (2014); »Tagtraumnotizen« (2016).