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Christine Huber

geb. 1963 in Wien. In ihrer Lyrik arbeitet sie mit klanglichen Assoziationen und der Sprache als klanglichem und visuellem Material. Sie schrieb Texte für Komponisten wie Beat Furrer, Elisabeth Flunger, Alexander Stankowski und I-Tsen-Lu und realisierte Gemeinschaftsprojekte mit Ilse Kilic und Helmut Schranz. Christine Huber war Herausgeberin der ›Edition ch‹ und ist Gründungsmitglied der Schule für Dichtung, sowie seit 2006 gemeinsam mit Gerhard Jaschke Geschäftsführerin der GAV. Veröffentlichungen u. a.: »Rebecca tableau x« (1999); »das doch das bauschen kennt« (2001); »über maß und schnellen« (2006); »ein stimmen« (2007).

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4/2007
1/2/2010

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