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Isaak Malach

geb. 1936 in Tschudnow in der heutigen Ukraine in einer russisch-jüdischen Familie, flüchtete 1941 mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester nach dem deutschen Überfall auf die UdSSR bis nach Usbekistan. Das Kriegsende erlebte er im Ural. Die meisten seiner Verwandten wurden von den Nationalsozialisten und ihren einheimischen Helfern ermordet. Nach dem Krieg war er 35 Jahre lang als Ingenieur in Lwiw (Lemberg) tätig. Seit 1992 lebt Malach in Wien.

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1/2/2010

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