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Carlos Ortega

geb. 1956 in Valladolid / Spanien, studierte französische Philologie, Germanistik und Translationswissenschaften, war u.a. Direktor der spanischen Nationalbibliothek in Madrid sowie Leiter des Verlags ›Editorial Losada‹. Als Kritiker publizierte er regelmäßig in der Literaturbeilage ›Babelia‹ der Tageszeitung ›El País‹. Er übersetzte u.a. Jules Verne, Robert Walser, Jean-Jacques Rousseau, Molière, Hugo von Hofmannsthal und Simone Weil und ist Autor von drei Lyrikbänden.

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3/4/2010

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