Biographie

Helmut Neundlinger

geb. 1973 in Grieskirchen/OÖ, aufgewachsen in Eferding/OÖ, lebt seit 1992 in Wien, ist Lektor, Journalist, Publizist, Wissenschaftler und Schriftsteller. Studium der Philosophie und Germanistik. Verschiedenste künstlerische, wissenschaftliche und publizistische Tätigkeiten; Journalistische Beiträge in der Wiener Straßenzeitung ›Augustin‹, im Monatsmagazin ›Datum‹ und netzwerkanalytische Interpretationen von Fußballspielen im ›Standard‹. Forschungsprojekte u.a. zu Carl Einstein und Ernst Jandl, derzeit Aufarbeitung des Nachlasses des Germanisten Wendelin Schmidt-Dengler am Österreichischen Literaturarchiv. Erschienen sind u.a.: »Christian Loidl (1957-2001) – Beiträge zu Leben und Werk« (Hsg., gem. mit L. Federmair, 2007); »von einen sprachen. Poetologische Untersuchungen zum Werk Ernst Jandls« (gem. mit M. Hammerschmid, 2008); »Tagebuch des inneren Schreckens. Essays zu Hermes Phettbergs Predigtdiensten« (2009),  »tagdunkel« (2011); »Wendelin Schmidt-Dengler: ›Hamlet oder Happel. Eine Passion‹« (Hrsg. 2014); »Einfache Frage: Was ist gute Literatur?: Acht komplexe Korrespondenzen« (Mithg., 2016); »Die Gerüche des Meeres und Eingeweide« (Lyrik, 2017); »Eins zwei Fittipaldi« (Roman, 2018);  »Thanksgiving für ein Habitat. W.H. Auden in Kirchstetten« (Hg., 2018); »Ich möchte noch einmal irgendwo fremd sein: Ilse Helbich. Schreiben im Gegenwartszustand« (Mthg., 2019); »›Vorwärts, Genossen, es geht überall zurück.‹ Karl Wiesinger (1923-1991)« (Mthg., 2020).