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Gerhard Scheit

 

lebt als freier Autor in Wien. Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft an der Universität Wien, Mitglied der Wiener Gruppe ›Café Critique‹; Autor zahlreicher Veröffentlichungen u. a. zu den Themen Kulturkritik und Antisemitismus; Herausgeber der Bände 2, 6 und 7 der Améry-Gesamtausgabe. Zuletzt erschienen u.a.: »Verborgener Staat, lebendiges Geld. Zur Dramaturgie des Antisemitismus« (1999); »Feindbild Gustav Mahler. Zur antisemitischen Abwehr der Moderne« (Mitverf., 2002); »Suicide Attack. Zur Kritik der politischen Gewalt« (2004); »Jargon der Demokratie: Über den neuen Behemoth« (2007).