2
Feb 95
Do
00:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
 

SYMPOSION

DAS EIGENE IN DER FREMDEN SPRACHE SUCHEN. Österreichische Literatur in russischen Übersetzungen

DONNERSTAG, 2. Februar 1995

17.00 Uhr, Foyer Hauptlesesaal (Eingang Heldenplatz)

Eröffnung der Ausstellung »Österreichische Literatur in russischen Übersetzungen« durch Herrn Generaldirektor Johann Marte

anschließend, Oratorium (Eingang Josefsplatz)

Jurij Archipow (Moskau): Russland, meine zweite Heimat

Aus ihren ins Russische übersetzten Werken lesen Robert Menasse und Robert Schneider

FREITAG, 3. Februar 1995

17.00 Uhr, Oratorium

Alexej Zerebin (St. Petersburg): Eine alltägliche Geschichte in der poetischen Prosa. Erfahrungen bei der russischen Übersetzung von Peter Roseis »Mann & Frau«

Aus ihren ins Russische übersetzten Werken lesen Ilse Tielsch, Peter Rosei und Christiane Nöstlinger

SAMSTAG, 4. Februar 1995

17.00 Uhr, Oratorium

Alexandr W. Belobratow (St. Petersburg): Vorstellung der »Österreich-Bibliothek St. Petersburg«/Verlag Fantakt

Irina S. Alexejewa (St. Petersburg): Dichter im fremden Land

Lesung: Sonja Sutter und Frank Hoffmann

In den Pausen zwischen den Vorträgen und Lesungen Erfrischungen

Gemeinsame Veranstaltung mit der Österreichischen Nationalbibliothek

Ort: Österreichische Nationalbibliothek

7
Feb 95
Di
18:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
 

Kurt Klinger liest aus »Auf den zweiten Blick. Wiederbegegnung mit Meisterwerken der Literatur«

Anschließend wird Wein gereicht

16
Feb 95
Do
18:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
 

LITERATUREN DER NACHBARLÄNDER

E. Y. Meyer liest aus seinem Roman »Das System des Doktor Maillard« und unveröffentlichte Prosa

Isolde Schaad: »Body & Sofa. Liebesgeschichten aus der Kaufkraftklasse«

Gemeinsame Veranstaltung mit der Stiftung Pro Helvetia

21
Feb 95
Di
18:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
 

Rüdiger Safranski: Philosophieren heißt anfangen können. Heidegger und die Philosophie des Anfangs