14
Februar 24
Mi
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Sylvie Schenk

EUROPA.LITERATUR

Sylvie Schenk: »Maman« (Hanser)

»Mit poetischer Präzision« nähert sich die Autorin in ihrem Roman, der auf der Shortlist zum ›Deutschen Buchpreis‹ stand, ihrer eigenen Mutter an und spürt »den Fragen nach, die die eigene Familiengeschichte offenlässt.« (Verlag)

Musik: Heribert Leuchter
Moderation: Daniela Strigl

Gemeinsam mit der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, der Französischen Botschaft und dem Institut français d‘Autriche

15
Februar 24
Do
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Gerhard Rühm

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Gerhard Rühm: »die gefaltete uhr. 100 zahlendichtungen« (Ritter)

»Aus der genuinen Verbindung von Zahl und Rhythmus entwickelt der Autor vielfältige sprachmusikalische Konzepte. [...] Rühms Zahlendichtungen erweisen sich in der Zusammenschau als das facettenreichste, vergnüglichste und brisanteste Corpus innerhalb dieses Genres heute.« (Verlag)

Moderation und Gespräch: Ilse Kilic

19
Februar 24
Mo
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Wolfgang Matz

Propagandist des verlorenen Postens
TACHELES MIT DANIELA STRIGL

Er war prägender Lektor des Hanser-Verlags, hat u.a. Simone Weil, Julien Green und George Simenon übersetzt und faszinierende Portraits und Studien vorgelegt.

Wolfgang Matz mischt sich aber auch in aktuelle Debatten ein; jüngst warf er etwa den Deutschen vor, sie hätten ihre Klassiker längst »entsorgt«. Auch darum wird es im Gespräch mit Daniela Strigl gehen, außerdem um die Berufsgeheimnisse des Lektors und das »politisch korrekte« Übersetzen.

Und Wolfgang Matz wird aus seinem eben erschienenen Buch über einen großen Außenseiter der deutschen Literatur lesen: »Rudolf Borchardt. Der verlorene Posten« (Wallstein).

21
Februar 24
Mi
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Anna Fodorová

CZ-AT (t∫æt) MIT MICHAEL STAVARIČ

Anna Fodorová: »Lenka Reinerová – Abschied von meiner Mutter« (Ü: Christina Frankenberg; Nachwort: Jaroslav Rudiš; btb)

In seiner neuen Reihe lädt Michael Stavarič Autor*innen aus Tschechien ein und überrascht diese mit ungewöhnlichen Fragen: zu ihrem Werk, der Literatur im Allgemeinen und dem Zustand der Welt im Besonderen.
In der zweiten Ausgabe ist Anna Fodorová zu Gast, die Tochter der »Grande Dame der deutsch-tschechischen Literatur« Lenka Reinerová, von der sie in einem persönlichen Buch Abschied nimmt.  

Dolmetscherin: Helena Novak

Gemeinsam mit dem Tschechischen Zentrum Wien

22
Februar 24
Do
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Anna Baar

WERK.GÄNGE MIT BRIGITTE SCHWENS-HARRANT

In ihrer Gesprächsreihe lädt Brigitte Schwens-Harrant Autorinnen und Autoren ein, mit ihr durch die eigenen literarischen Werke zu wandern. Sie erzählen über ihr Schreiben und diskutieren poetische und gesellschaftliche Fragen. Gespräch und Lesung wechseln einander ab.

An diesem Abend ist Anna Baar zu Gast. 2022 erhielt sie den ›Großen Österreichischen Staatspreis‹. Ihr Romandebüt »Die Farbe des Granatapfels« erschien 2015, es folgten die Romane »Als ob sie träumend gingen« (2017) und »Nil« (2021) sowie der Erzählband »Divân mit Schonbezug« (2022).

28
Februar 24
Mi
19:03

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Alhierd Bacharevič

EUROPA.LITERATUR

Alhierd Bacharevič: »Europas Hunde« (Ü: Thomas Weiler; Voland & Quist)

»Verschrobene Gestalten bevölkern diesen ›totalen Roman‹: einsame Sucher, fiebrige Träumer, verkrachte Existenzen, geborene Eskapisten. [...]
Sie alle graben, schürfen tief und träumen sich zugleich federleicht, entdecken Geschwister im Geiste, fallen aus der Zeit, überwinden Grenzen. Aber immer lauter bellen die Kettenhunde – in Berlin, Prag, Paris, Vilnius, Minsk… Alhierd Bacharevičs großer europäischer Vorabend-Roman erspürte schon 2017, was uns hier erst allmählich zu dämmern beginnt.« (Verlag)

Moderation und Lesung: Thomas Weiler

Gemeinsam mit dem IWM