3
April 24
Mi
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Stephan Roiss und Christine Vescoli

EUROPA.LITERATUR

Stephan Roiss: »Lauter« (Jung und Jung)
Die Feier des Lebens »in Versenkung und Ekstase« eines krebskranken Musikers, der auf einer Reise durch Italien Versöhnung mit sich selbst und dem Leben findet. (Verlag)

Christine Vescoli: »Mutternichts« (Otto Müller)
Ein Debutroman, der sich die Frage stellt, wie es gelingen kann, die Geschichte der eigenen Mutter nach deren Ableben zu erzählen.

Moderation: Ursula Ebel

4
April 24
Do
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Endlichkeit

Lesung und Vortrag
NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Eva Schörkhuber rückt den Tod ins Zentrum der Aufmerksamkeit, Ilse Kilic den ›Sankt Immerleinstag‹ und das beängstigende ›Nie Mehr‹.

Benjamin Rizy erklärt, warum Isotope mancher Elemente sich am Ende ihrer Lebenszeit in andere Elemente verwandeln.

Moderation: Nicole Kiefer
In Anschluss Erfrischungen

8
April 24
Mo
19:00

Café Central, Arkadenhof*, Herrengasse 10, 1010 Wien

 

Vladimir Vertlib und Erich Klein

DA CAPO: LITERATUR IM CAFÉ CENTRAL

Vladimir Vertlib: »Die Heimreise« (Residenz)
Als die junge, gerade ihren Arbeitsdienst fern der Heimat leistende Lina Nachricht von der schweren Krankheit ihres Vaters erhält, tritt sie einen Roadtrip quer durch die Sowjetunion an.
Eine »gnadenlose Satire auf die Absurdität der sowjetischen Diktatur in den 50er-Jahren« und zugleich eine Hommage an die eigene Mutter. (Verlag)

Erich Klein spricht mit dem Autor über die historischen Hintergründe des Romans.

Moderation: Manfred Müller

Gemeinsam mit dem Café Central Wien
*Bitte benutzen sie den Eingang in der Herrengasse direkt zum Arkadenhof

9
April 24
Di
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Helwig Brunner und Erwin Uhrmann

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Helwig Brunner: »Flirren« (Droschl)
Im 25. Jahrhundert ist die Erde zu einem nur noch schwer bewohnbaren Planeten geworden. Doch »was bleibt vom Leben, wie wir es heute kennen? Was von unseren Werten?« (Verlag)

Erwin Uhrmann: »Zeitalter ohne Bedürfnisse« (Limbus)
Ein in einer alternativen Welt angesiedelter Roman über die Bedingungen des Zusammenlebens und Überlebens der Menschen unter besonderen Umständen – und über die »Frage nach dem Sinn all dessen«. (Verlag)

Moderation: Nicole Kiefer

11
April 24
Do
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

›Reibeisen‹. Das Kulturmagazin aus Kapfenberg #41

ZEITSCHRIFTEN

Präsentation des Heftes 41 von ›REIBEISEN‹.

Aus dem aktuellen Heft lesen Manon Bauer, Elisabeth M. Jursa, Barbara Kuhness, Anton Mantler und Caro Reichl.

Begrüßung: Marianne Gruber
Moderation: Sepp Graßmugg

Gemeinsam mit dem ›Europa-Kulturkreis Kapfenberg‹
Im Anschluss Erfrischungen

16
April 24
Di
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Reiner Stach

KAFKA 2024 / LITERATUR.GESCHICHTE

Franz Kafka: »Der Process. Kommentierte Ausgabe« (Hg. von Reiner Stach; Wallstein)

»Neu ediert und kommentiert vom Kafka-Biographen Reiner Stach lädt dieser Band dazu ein, Kafkas »Process« noch einmal oder zum ersten Mal mit frischem Blick zu lesen.« (Verlag)
Reiner Stach stellt die Neuausgabe vor und wirft einen Blick in »Kafkas Werkstatt«.

Moderation und Gespräch: Manfred Müller

Gemeinsam mit der Österreichischen Franz Kafka-Gesellschaft

18
April 24
Do
18:30

Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien

 

Maskeraden

Eine Kulturgeschichte des Austrofaschismus
ZEIT.GESCHICHTE

Alfred Pfoser, Béla Rásky, Hermann Schlösser: »Maskeraden. Eine Kulturgeschichte des Austrofaschismus« (Residenz)

Das Buch beleuchtet das österreichische Alltags- und Kulturleben zwischen Katholizismus, Operettenseligkeit, Sportbegeisterung und liberaler Hochkultur in den »sich verfinsternden Jahren 1933-1938«. (Verlag)

Moderation: Barbara Tóth

Gemeinsam mit dem Wien Museum und der Wienbibliothek im Rathaus
ANMELDUNG ERFORDERLICH unter www.wienmuseum.at/kalender

22
April 24
Mo
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Ödön von Horváth

LITERATUR.GESCHICHTE

Ödön von Horváth: »Wiener Ausgabe sämtlicher Werke. Historisch-kritische Edition« (Hg. von Klaus Kastberger; De Gruyter)

Die am ›Franz-Nabl-Institut‹ der Universität Graz kürzlich fertiggestellte neue Ausgabe macht in 19 großformatigen Bänden erstmals das Gesamtwerk Ödön von Horváths zugänglich. Der Gesamtherausgeber Klaus Kastberger sowie Nicole Streitler-Kastberger und Martin Vejvar, die Herausgeber*innen des finalen 19. Bandes, präsentieren die Edition.

Nikolaus Kinsky liest ›Best of Horváth‹
Moderation: Manfred Müller

Gemeinsam mit der Wienbibliothek im Rathaus
Im Anschluss Erfrischungen

24
April 24
Mi
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Dora Kaprálová und Nataša von Kopp

CZ-AT (t∫æt) MIT MICHAEL STAVARIČ

Dora Kaprálová: »Herr Niemand und die weiße Finsternis. Ein Gruselbuch für Kinder« (Ü: Nataša von Kopp; Ill: Darja Čančíková; Balaena)  

In der dritten Ausgabe der neuen Reihe von Michael Stavarič sind Dora Kaprálová und ihre Übersetzerin Nataša von Kopp zu Gast und stellen das Buch in einer performativen Lesung vor.

Moderation: Michael Stavarič

Gemeinsam mit dem Tschechischen Zentrum Wien

25
April 24
Do
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

20 Jahre ›BÖS‹

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Vorträge, Lesungen, Ausstellung visueller Poesie und  Gespräch »Über die Lehr- und Lernbarkeit von Literatur«

Mit Petra Ganglbauer, Brigitta Höpler, Semier Insayif, Anna Kim, Erika Kronabitter, Cornelia Stahl, Günter Vallaster und den ›BÖS‹-Absolvent*innen‹ Christin Figl und Hubertus September.

Moderation: Semier Insayif

Gemeinsam mit ›BÖS‹ (Berufsverband Österreichischer SchreibpädagogInnen)
Im Anschluss Erfrischungen

29
April 24
Mo
19:00

Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

 

Fatima Naqvi

Von Perchtoldsdorf nach Yale
TACHELES MIT DANIELA STRIGL

Sie gehört zu den prägenden und einprägsamsten Stimmen der österreichisch-deutschen Literatur- und Filmwissenschaft in den USA. Geboren in New York, aufgewachsen dort und in Wien sowie Perchtoldsdorf, lehrt sie heute an der Yale University. In ihren höchst klugen, facettenreichen Büchern beschäftigt sich Fatima Naqvi u.a. mit Michael Haneke, Elfriede Jelinek, Thomas Bernhard und der Architektur. Mit Daniela Strigl wird sie sich über die Probleme der Vermittlung österreichischer Literatur und Kultur im nordamerikanischen Kontext unterhalten, aber auch über das US-Universitätssystem, ihre Sicht von außen auf das aktuelle Film- und Literaturschaffen sowie über ihre Lieblingsautor*innen. Außerdem wird Fatima Naqvi aus einem noch unveröffentlichten Buch zur Architektur- und Kulturgeschichte des Krankenhauses lesen.

Moderation: Daniela Strigl