Namensliste

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Biographie

Cornelius Hell

geb. 1956 in Salzburg, lebt als Autor, Übersetzer und Literaturkritiker in Wien, verfasste mehrere Bücher und viele Sendungen für den ORF und den Bayerischen Rundfunk; Publikationen u. a. über E. M. Cioran, Thomas Bernhard, Imre Kertész, Milo Dor und Peter Henisch; diverse Lehraufträge an österreichischen Universitäten, 2010 Poetik-Vorlesung am Institut für Germanistik der Universität Klagenfurt. Zahlreiche Übersetzungen aus dem Litauischen (Prosa, Lyrik und Drama), Österreichischer Staatspreis für literarische Übersetzung 2018, Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien 2019.
Zuletzt erschienen u.a.: »Lesen ist Leben. Gedanken für den Tag« (2007); »Europa erlesen: Vilnius« (Hrsg., 2009), »Der eiserne Wolf im barocken Labyrinth. Erwachendes Vilnius« (2009), »Lesereise Budapest: Der frivole Charme der Brückenstadt« (2012), »Lesereise Ungarn: Donaublick und Pusztatraum« (2013), »Ohne Lesen wäre das Leben ein Irrtum« (2019) sowie die Übersetzungen der Romane von Undinė Radzevičiūtė »Fische und Drachen« (2017) und »Das Blut ist blau« (2019).