Aneta Jachimowicz
ist Prof. für Germanistik an der Universität Ermland-Masuren in Olsztyn/PL. Forschungsschwerpunkte: deutschsprachige Literatur und Kultur des 20. Jahrhunderts, insbesondere in der österreichischen Literatur der Zwischenkriegszeit. Beschäftigt sich vor allem mit dem historischen Roman sowie mit der Kultur der Ersten Republik Österreich. Zu ihren aktuellen Forschungsinteressen zählen die Medienästhetik und das filmische Denken bei Joseph Roth, seine Korrespondenz im Kontext der Netzwerktheorie sowie die Prosa Mela Hartwigs unter affekttheoretischen Perspektiven.
