László Győri
Ungarn
László Győri ist als freier Journalist und Übersetzer tätig und übersetzt aus der deutschen in die ungarische Sprache, unter anderem Werke von Robert Menasse, Arno Geiger und Günter Grass. Er studierte Geschichte, Germanistik und Skandinavistik an der Eötvös Loránd Universität (ELTE) in Budapest und erhielt ein Stipendium an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Danach war er von 1981 bis 2011 Kulturredakteur bei Magyar Rádió.
Weitere Informationen: Statement bei plainly visible (zusammen mit Zsuzsa Fodor)
Preise & Auszeichnungen:
- 2006: Péterfi István Award
- 2008: Wessely-László-Preis
Übersetzungen (Auswahl):
- Günter Grass: Beim Häuten der Zwiebel / Hagymahántás közben (2007)
- Eugen Ruge: In Zeiten des abnehmenden Lichts / A fogyatkozó fény idején (2012)
- Arno Geiger: Der alte König in seinem Exil / A száműzött öreg király (2013)
- Lutz Seiler: Kruso / Krúzó (2017)
- Robert Menasse: Die Hauptstadt / A főváros (2017)
- David Schalko: Schwere Knochen / Nehéz csontok (2021)
- Erich Kästner: Der Gang vor die Hunde / Ebek harmincadja (2023)
- Michael Ende: Momo (2024)
- Gabriel Zuchtriegel: Vom Zauber des Untergangs: Was Pompeji über uns erzählt / Pompeij. A pusztulás varázsa (2024)
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