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Imre Kertész

 

geb. 1929 in Budapest, gest. 2016 ebd., war Schriftsteller, Essayist und Übersetzer; wurde 1944 als 14-Jähriger nach Auschwitz und Buchenwald deportiert; diese Erfahrung hat er literarisch in seinem Buch »Roman eines Schicksallosen« verarbeitet. 2002 erhielt er den Literaturnobelpreis. Zuletzt in deutscher Übersetzung veröffentlicht u.a.: »Ich – ein anderer« (Tagebuchroman, 1998); »Liquidation« (Roman, 2003).