Esther Kinsky
* 1956 in Engelskirchen/D
lebt als Autorin und Übersetzerin aus dem Polnischen, Russischen und Englischen überwiegend in Wien und Norditalien, verfasst Lyrik, Essays und Erzählprosa. Sie studierte Slawistik und Anglistik in Bonn und Toronto. Seit 1987 arbeitet sie als Übersetzerin wissenschaftlicher und literarischer Texte aus dem Polnischen, Englischen und Russischen. Ihr übersetzerisches Œuvre umfasst u.a. Werke von Ida Fink, Hanna Krall, Ryszard Krynicki, Aleksander Wat, Joseph O'Connor und Jane Smiley. Für ihre Arbeit wurde sie bereits mit zahlreichen namhaften Preisen ausgezeichnet, u.a. dem ›Preis der Leipziger Buchmesse‹ (2018), dem ›Erich Fried Preis‹ (2020), dem ›Kleist-Preis‹ (2022) und dem ›Johann-Heinrich-Voß-Preis für Übersetzung‹ (2024). Zuletzt erschienen u.a.: »kő növény kökény« (Gedichte, 2018);»Hain« (Roman; 2018); »Rombo« (Roman; 2022); »Weiter Sehen« (Essayistische Erzählung; 2023); »Schiefern« (Gedichte, 2020); »FlussLand Tagliamento« (2023); »Störungen« (2023); »Heim.Statt« (Lyrik; 2025).
