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4
Oktober 18
Do.
19:00

 

LITERATUR.GESCHICHTE

W. H. AUDEN

»Thanksgiving für ein Habitat. W. H. Auden in Kirchstetten« (Herausgeber Helmut Neundlinger, Audens Gedichtzyklus neu übertragen von Uljana Wolf; Essays und Beiträge von Andreas Brunner, Timo Frühwirth, Simone Hirth, Erich Klein, Stella Musulin, Helmut Neundlinger und Katharina Strasser. Mit einem Fotoessay von Carmen Osowski; Literaturedition Niederösterreich)

Mit Timo Frühwirth, Helmut Neundlinger, Uljana Wolf

Musik: Bertl Mütter (Posaune)

Moderation: Ursula Ebel
Gemeinsam mit der Literaturedition Niederösterreich

2
Oktober 18
Di.
19:00

 

LITERATUR.GESCHICHTE

Norbert Christian Wolf: »Revolution in Wien. Die literarische Intelligenz im politischen Umbruch 1918/19« (Böhlau)

Im Herbst 1918 beteiligten sich in Wien bekannte Literaten in herausgehobener Position an den politischen Aktivitäten, die zum Ende der habsburgischen Herrschaft sowie zur Ausrufung der Republik (Deutsch-)Österreich führten.
Das Buch bietet ein Gesamtbild der österreichischen Kultur- und Literaturgeschichte jener spannenden Umbruchsmonate im Herbst/Winter 1918/19.

Mit dem Autor im Gespräch: Oliver Rathkolb und Daniela Strigl

Moderation: Manfred Müller
Gemeinsam mit dem Verein Neugermanistik Wien

27
September 18
Do.
19:00

 

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

POESIE-FILM
Drei österreichische Autorinnen verbinden an diesem Abend Wort und Bild, Literatur und Kurzfilm, Text und Video.

Mit:
Sigrun Höllrigl: »capparis spinosa« (2014 [2:08 Min.] Directed by Sigrun Höllrig, Text: Sigrun Höllrigl)
und »a man and a woman« (Digital film, HD, 16:9, 2015, [9:36 Min.]. Directed by Sigrun Höllrigl/George Chkheidze, Text Sigrun Höllrigl),

Erika Kronabitter: »ein schwebezustand, der ein gespräch sein könnte«,

Anita C. Schaub »All' die Jahre«, »Mittsommernachtstraum« und »SPIEGEL GRUND«.

Konzept / Organisation / Moderation: Anita C. Schaub

Mit freundlicher Unterstützung der Literar Mechana
Im Anschluss Erfrischungen

24
September 18
Mo.
19:00

 

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Andrea Winkler: »Die Frau auf meiner Schulter« (Zsolnay)

»Ein Dorf an einem Fluss, eine Ruine, ein paarmal am Tag hält die Lokalbahn. Für Martha der Rückzugsort, um nach einer Reihe von Schicksalsschlägen wieder zu sich zu finden, zur Ruhe zu kommen. [...]
Nach und nach – vom Winter bis zum Sommerbeginn – gelingt es ihr, sich dem Dorf gegenüber zu öffnen.« (Verlag)

Moderation: Manfred Müller

20
September 18
Do.
19:00

 

SYMPOSION

JAKOB LEVY MORENO
100 Jahre ›DAIMON‹ – Expressionismus, Religion der Begegnung, Psychodrama

Donnerstag, 20.09.2018,
19:00 Uhr

René F. Marineau:
Moreno's contributions to the ›DAIMON‹ as it relates to the World today. (Morenos Beiträge zum ›DAIMON‹ in ihrer Beziehung zur heutigen Welt )
Die Präsentation findet in englischer Sprache statt und beinhaltet auch spielerische Aktionen.

Freitag, 21.09.2018
09:30 Uhr
Einführung/Begrüßung: René F. Marineau, Johann Sonnleitner

10:00 Uhr
Michael Wieser:
100 Jahre Zeitschrift ›DAIMON‹ aus einer österreichischen Perspektive

10:45 Uhr
Kira Kaufmann:
Jakob Levy Moreno und die ›literarische Religion‹

11:45 Uhr
Murray G. Hall:
›DAIMON‹ und die Sozialisierung der Dichtkunst

14:30 Uhr
Johann Sonnleitner:
Formen und Themen der Lyrik im ›DAIMON‹

15:15 Uhr
Wie kann uns der Geist des ›Daimon‹ in der gegenwärtigen Welt helfen?
Round-Table mit allen ReferentInnen und Diskussion mit dem Publikum

Veranstalter: Gesellschaft Moreno Museum; Institut für Germanistik/ Universität Wien; Institut für Psychologie/Universität Klagenfurt, Österreichische Gesellschaft für Literatur; Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik, Sektion Psychodrama (ÖAAG)

Weitere Informationen hier
Ausführliches Programm hier

19
September 18
Mi.
19:00

 

Paul Jandl

Unser Mann in Berlin
TACHELES MIT DANIELA STRIGL

Er ist einer der wichtigsten, witzigsten und wortmächtigsten österreichischen Kritiker im befreundeten Ausland: Paul Jandl, gebürtiger Wiener, Wahlberliner, Mitarbeiter der ›NZZ‹ und der ›Welt‹, ehemaliger Juror des Bachmann-Preises und Verlagslektor, heuer in der Jury des Deutschen Buchpreises engagiert.
Im Gespräch mit Daniela Strigl wird er schriftliche und mündliche Proben seiner feinen Klinge geben und furchtlos hinter die Kulissen der Literaturbetriebsbühne blicken.

17
September 18
Mo.
19:00

 

WIR SCHREIBEN UNS EIN

PROJEKT MIT LESUNGEN UND GESPRÄCH

Das seit 2017 bestehende Projekt ›Wir schreiben uns ein‹ ermöglicht Frauen mit Fluchthintergrund, in Schreibworkshops Deutsch auch als literarische Sprache zu erleben.

Mit Initiatorin Evelyn Steinthaler und den Workshopleiterinnen Nadine Kegele und Mieze Medusa.
Die Workshopteilnehmerinnen Mirvat Abara Aldahabi, Olena Badera, Khatera Miakhel, Mina Miakhel, Amena Moseni, Milada Pisárová und Zarah Sarvayi lesen ihre Texte.

Eine Veranstaltung von LIGGES, gemeinsam mit dem Literaturhaus Wien und der ÖGfL
Ort: Literaturhaus, 1070 Wien, Zieglergasse 26 A

13
September 18
Do.
19:00

 

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Karl-Markus Gauß liest aus »Die Bibliothekarinnen von Renens. Reden« und spricht außerdem zu »Von der Produktivkraft des Eigensinns – Die Literaturen des Karl-Markus Gauß« (Hg: Werner Michler; Klemens Renoldner; Norbert Christian Wolf / beide Otto Müller Verlag)

»Hier tritt ein Redner zugleich als geradezu grüblerischer und als kämpferischer Geist an, der wie kein anderer zu verbinden weiß, was gemeinhin nicht zusammenpasst: Nachdenklichkeit und Streitlust, die Freude an der historischen Abschweifung wie der zur polemischen Zuspitzung.« (Otto Müller)

Moderation: Manfred Müller

4
September 18
Di.
19:00

 

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Susanne Gregor: »Unter Wasser« (Droschl)
»Mitten aus dem Leben kommen die Geschichten der acht Ich-Erzählerinnen aus ›Unter Wasser‹. Sie kreisen um Beziehungen mit allen Aufs und viel mehr Abs, das Leben, Lieben und Verlieren.« (Verlag)

Angelika Reitzer: »Obwohl es kalt ist draußen« (Jung und Jung)
»Dieses Buch erzählt die Geschichte einer Frau, so intim wie behutsam, so beiläufig wie einfühlsam, und ist zugleich einer Gegenwart auf der Spur, in der der Wille zur Selbstzerstörung von Enthemmung nicht leicht zu unterscheiden ist.« (Verlag)

Begrüßung: Ulla Krauss-Nussbaumer (BMEIA)
Moderation und Gespräch: Manfred Müller

Im Rahmen des 9. Wiener Seminars für Mitarbeiter/innen der Österreich-Bibliotheken des BMEIA

26
Juni 18
Di.
19:00

 

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Lukas Meschik: »Die Räume des Valentin Kemp« (Limbus)
Meschik führt »durch fünf Räume in eine geheimnisvolle, unheimliche Geschichte, in der allmählich alle Grenzen verschwimmen: zwischen Wahr und Erfunden, zwischen Zwang und Freiwilligkeit, zwischen Gut und Böse.« (Verlag)

Mario Wurmitzer: »Im Inneren des Klaviers« (luftschacht°)
»In seinem Debütroman erschafft Wurmitzer eine aktuelle und formal mutige Parabel über politische Wirren und Macht, aber auch über Widerstand, Privatheit und Intimität.« (Verlag)

Begrüßung: Ulla Krauss-Nussbaumer (BMEIA)
Moderation und Gespräch: Manfred Müller

Im Rahmen von »1918 und die Folgen«, dem 8. Wiener Seminar für Mitarbeiter/innen der Österreich-Bibliotheken des Bundesministeriums für Europa, Integration und Äußeres.