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11
Februar 25
Di.
19:00

 

W. H. Auden weiterschreiben

LYRIK 2025 / NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Helmut Neundlinger, Michael Stiller (Hg.): »Zu Gast im Dichterhabitat. W. H. Auden weiterschreiben« (mit  Zeichnungen von K. Slonova; Literaturedition NÖ)

Die Herausgeber Helmut Neundlinger und Michael Stiller stellen die Anthologie vor, deren Ausgangspunkt W. H. Audens Gedichtzyklus »Thanksgiving for a Habitat« bildet.

Ferdinand Schmatz, der einen einleitenden Essay verfasst hat, spricht über seinen Zugang zu Auden. Christoph W. Bauer liest aus seinem Beitrag.

Moderation: Nicole Kiefer
Gemeinsam mit dem Archiv der Zeitgenossen und der Literaturedition NÖ

Blogbeitrag
30
Jänner 25
Do.
19:00

 

Susanne Gregor

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Susanne Gregor: »Halbe Leben« (Zsolnay)

Die Autorin erzählt von Klara, deren Mutter einen Schlaganfall erlitt und sich nun nach der Einstellung Paulinas als Pflegekraft wieder um ihr eigenes Leben und ihre Karriere kümmern kann. Und von Paulina, deren eigene Kinder währenddessen in der Slowakei von der Familie betreut werden müssen.

Ein Roman über die »großen Themen, die uns alle betreffen« und über die »Ungleichheit – zwischen zwei Frauen, zwischen zwei Leben.« (Verlag)

Moderation: Manfred Müller

Blogbeitrag
28
Jänner 25
Di.
19:00

 

David Hoffmann und Lorena Pircher

LYRIK 2025 / NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

David Hoffmann: »einüben ins aussterben« (edition exil)
Der Autor »feiert das Widerständige und das Flüchtige, spielt mit den Nuancen der Zeit und dem Schweigen dazwischen. [...] Ein Gedichtband voller Humor, Schärfe und einem zärtlichen Sinn für das Vergängliche.« (Verlag)

Lorena Pircher: »eure stimmen eure sprachen« (edition exil)
Ein Band, der sich Zwischenräumen hingibt, »zwischen Prosa und Lyrik, zwischen zwei Sprachen, zwischen konkreten Beschreibungen und Metaphern, zwischen Vergessen und Erinnern.« (Verlag)

Moderation: Ines Scholz

Blogbeitrag
27
Jänner 25
Mo.
19:00

 

Über die Literaturen aus Czernowitz und der Bukowina

LITERATUR.GESCHICHTE

Andrei Corbea-Hoişie, Steffen Höhne, Oxana Matiychuk, Markus Winkler (Hg.): »Handbuch der Literaturen aus Czernowitz und der Bukowina« (J.B. Metzler)

Unter Berücksichtigung unterschiedlicher kultureller, konfessioneller und politischer Orientierungen, Prägungen und Interessen wird die multilinguale Literaturlandschaft Bukowina vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart in den Blick genommen.

Die Mitherausgeber Andrei Corbea-Hoişie und Steffen Höhne präsentieren das Handbuch und sprechen mit Larissa Cybenko, Johannes Feichtinger und Martin A. Hainz u.a. über die sprachliche und nationalpolitische Konstellation am Rande der Monarchie, die vielen Formen literarischer Diaspora und die heutige kulturelle Lage in der Region.

Moderation: Florian Kührer-Wielach

Blogbeitrag
22
Jänner 25
Mi.
19:00

 

Julian Schutting

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Julian Schutting: »Auf vertrauten Umwegen. Datierte Blätter 2. Aufzeichnungen 2017–2018« (hg. von Gerhard Zeillinger; Otto Müller Verlag)

Im zweiten Band seiner poetischen Tagebuchaufzeichnungen begleitet man den Autor durch seinen durch das Gehen geprägten Alltag der Jahre 2017 und 2018, »in dem Kunst und Natur eine tägliche Symbiose eingehen«. (Verlag)

Lesung von Julian Schutting und Gespräch mit dem Herausgeber Gerhard Zeillinger

Moderation: Helmut Neundlinger
Gemeinsam mit dem Archiv der Zeitgenossen

Blogbeitrag
20
Jänner 25
Mo.
19:00

 

Stefan Zweig

›Salzburger Ausgabe‹
LITERATUR.GESCHICHTE

Stefan Zweig: »Clarissa« (Band VII der ›Salzburger Ausgabe‹: Das erzählerische Werk von Stefan Zweig in sieben Bänden; hg. von Simone Lettner und Werner Michler; Zsolnay)

Der abschließende Band der ›Salzburger Ausgabe‹ widmet sich Stefan Zweigs Romanentwurf »Clarissa« und gibt »einen unverstellten Einblick in die Arbeitsweise« des Autors. (Verlag)

Mit: Simone Lettner, Werner Michler und Klemens Renoldner

Moderation: Manfred Müller

Blogbeitrag
16
Dezember 24
Mo.
19:00

 

Katja Gasser und Cornelius Hell

LESE.AUSLESE

Zum Jahresende präsentieren und kommentieren Katja Gasser und Cornelius Hell ihre persönlichen Favoriten unter den literarischen Neuerscheinungen aus den Herbstprogrammen deutschsprachiger Verlage.

Ihre diesjährige Auswahl:

• Marica Bodrožić: »Das Herzflorett« (Luchterhand)
• Ivan Cankar: »Das Haus der Barmherzigkeit. Plus: Frau Judith.« (Edition Meerauge)
• Anšlavs Eglītis: »Schwäbisches Capriccio« (Guggolz)
• Miljenko Jergovic: »Das verrückte Herz. Sarajevo Marlboro Remastered« (Suhrkamp-Verlag)
• Marianna Kijanowska: »Babyn Jar. Stimmen« (Suhrkamp)
• Teresa Präauer: »Wie man einen Apfel isst« (Wallstein)
• Olga Tokarczuk: »E.E.« (Kampa)
• Frank Witzel: »Die Möglichkeiten einer Micky Maus« (Verbrecher Verlag)

Moderation und Gespräch: Manfred Müller
Im Anschluss gibt es wie immer zum Jahresabschluss Punsch und Weihnachtskekse.

Blogbeitrag
12
Dezember 24
Do.
19:00

 

Grillparzer und Kafka

KAFKA 2024 / LITERATUR.GESCHICHTE

Alfred Schmidt: ›Blutsverwandte – Bemerkungen zu Franz Kafkas Grillparzer-Rezeption‹

Wie Kafka in einem Brief an seine Verlobte Felice Bauer vom September 1913 schrieb, sah er in Franz Grillparzer einen »eigentlichen Blutsverwandten«. »Der arme Spielmann« zählte zu Kafkas »Kultbüchern«, die er mit Begeisterung laut vorlas. Mehr noch aber erkannte er in Grillparzers Biografie erstaunliche Parallelen zu seinem eigenen Leben und Leiden.

Eine Veranstaltung der Franz Grillparzer Gesellschaft

9
Dezember 24
Mo.
19:00

 

Kafka übersetzen

KAFKA 2024 / ÜBER.SETZEN

Im Jahr des 100. Todestages ist Franz Kafka weltweit präsent. Zentrale Voraussetzung dafür sind die Übersetzungen seiner Werke. Am heutigen Abend sprechen bedeutende Übersetzer*innen über Kafkas Werke und deren Übersetzungsgeschichte sowie über seine Rezeption in Norwegen, Russland, Spanien und der Türkei.

Mit Regaip Minareci, Mikhail Rudnitskiy und Arild Vange

Moderation: José Aníbal Campos
Eine Veranstaltung der Österreichischen Franz Kafka-Gesellschaft gemeinsam mit der IG Übersetzerinnen Übersetzer und der Österreichischen Gesellschaft für Literatur

Blogbeitrag
4
Dezember 24
Mi.
19:00

 

Hans-Gerd Koch: Kafkas Briefe aus den letzten 
Lebensjahren

KAFKA 2024 / LITERATUR.GESCHICHTE

Im Gespräch mit Manfred Müller spricht Hans-Gerd Koch, Mitherausgeber der Historisch-Kritischen Kafka-Ausgabe, über Franz Kafkas Korrespondenzen von 1921 bis zu dessen Tod, editorische Fragen, die verschwundenen Briefe an Dora Diamant sowie Unterschiede zwischen Kafkas frühen Briefen und jenen aus den letzten Lebensjahren.

Moderation: Manfred Müller
Eine Veranstaltung der Österreichischen Franz Kafka-Gesellschaft und der Österreichischen Gesellschaft für Literatur

Blogbeitrag