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9
November 99
Di.
16:00

 

Franz Kafka und Heinz Politzer. Eine Annäherung

SYMPOSION

16:00 Uhr
Egon Schwarz (St.Louis): Kafka, der Stummfilm, Heinz Politzer, Affen und andere Tiere

Wilhelm Hemecker (Wien): Sigmund Freud und das Tragische. Ein unveröffentlichtes Manuskript von Heinz Politzer

Kaffeepause

18:00 Uhr
Hinrich C. Seeba (Berkeley): Autorität des Wortes. Heinz Politzer und die Heimat der Sprache im Exil

"Was wir getan, hat sonderbar
Kein Menschenkind gefreut."
Maximilian Müller liest Heinz Politzer

8
November 99
Mo.
19:00

 

LITERATUR.GESCHICHTE

Wolfgang Müller-Funk: Die Erfindung der Liebe. Die Leiden des jungen Werthers

5
November 99
Fr.
19:00

 

AUTORINNEN UND AUTOREN AUS DER NÄHE

Edith Kneifl liest im Café Nil

Siebensterngasse 39, Wien VII

4
November 99
Do.
19:00

 

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Kurt Klinger liest aus und spricht zu seinem Essayband »Die Ungnade der Geburt« (edition Kappa)

3
November 99
Mi.
20:00

 

AUTORINNEN UND AUTOREN AUS DER NÄHE

Bruno Weinhals liest im Galeriecafé Tachles

Karmeliterplatz 1,Wien II

2
November 99
Di.
19:00

 

EUROPA.LITERATUR

Zsuzsanna Gahse (Müllheim) liest aus dem Roman »Nichts ist wie oder: Rosa kehrt nicht zurück« (EVA)

22
Oktober 99
Fr.
19:00

 

LITERATUREN DER WELT

Toni Morrison liest aus ihrem Roman »Paradies« (Rohwolt Verlag)

Begrüßung durch die Botschafterin der Vereinigten Staaten von Amerika, Kathryn Walt Hall

Gemeinsam mit der Amerikanischen Botschaft
Universität Wien, Großer Festsaal, Dr. Karl Lueger-Ring 1

21
Oktober 99
Do.
19:00

 

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Herbert Maurer liest aus seinem Roman »Pannonias Zunge« (Berlin Verlag)

19
Oktober 99
Di.
19:00

 

LITERATUREN DER WELT

Edward Ball (Charleston, South Carolina) spricht zu seinem Buch »Die Plantagen am Cooper River. Eine Südstaaten-Dynastie und ihre Sklaven« (S. Fischer Verlag)

Deutschsprachige Lesung: Maximilian Müller

14
Oktober 99
Do.
19:00

 

MÖGLICHKEITEN AUTOREN + WIRTSCHAFT

»Wenn es Wirklichkeitssinn gibt,
muß es auch Möglichkeitssinn geben.«
Robert Musil

1998 nahm das Außenministerium die Österreichische EU-Präsidentschaft zum Anlaß, zwei einander selten begegnende Sphären - Literatur und Wirtschaft - zu einer vorsichtigen Annäherung zu verleiten und stellte fünf Stipendien zur Verfügung.

Ein halbes Jahr lang hatten die ausgewählten Stipendiaten Gelegenheit, ihnen zumeist verschlossene Wirkungsfelder zu erkunden und den nach Robert Musil als österreichisches Wesensmerkmal bezeichneten Möglichkeitssinn literarisch darzustellen.

Die Ausschreibung erfolgte im Sommer 1998 durch die Österreichische Gesellschaft für Literatur, eine unabhängige Jury wählte aus zahlreichen Einsendungen:
 
Gundi Feyrer
Frequentis GmbH

Walter Kohl
Böhler-Uddeholm AG

Irene Prugger

SEZ-Semiconductor-Equipment AG

Andreas Renoldner
Leiner-KIKA

Vladimir Vertlib
BAWAG

Das Ergebnis ihrer Recherchen präsentieren
die Autorinnen und Autoren.