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15
Mai 14
Do.
09:30

 

Editorenkolloquium

KAFKA / SYMPOSION

EDITORENKOLLOQUIUM

Donnerstag, 15.05.2014
Tagungsort: Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

09:30 Uhr
Begrüßung

09:45 Uhr
Roland Reuß (Heidelberg): Probleme der Kafka-Editon

10:30 Uhr
Chris Walt (Basel): Robert Walser integral lesen. Das konstellative Editionsmodell der Kritischen Robert Walser-Ausgabe

11.45 
Bernhard Fetz, Alexandra Millner (Wien): Einblicke in die zehnbändige Werkausgabe von Albert Drach

14:30 Uhr
Klaus Kastberger (Wien): Digital/analog: Handke und Horváth im Netz und im Buch

15:15 Uhr
Konstanze Fliedl und Team (Wien): ›Mehr errathen als gelesen‹: Arthur Schnitzler – Kritische Edition (Frühwerk)

16:30 Uhr
DISKUSSION: Ausgaben als Umschriften. Probleme der Darstellung und Kommentierung

 

Ort: Akademietheater, Lisztstraße 3, 1030 Wien

20:00 Uhr
LESUNG

Anlässlich des Erscheinens des neuen Bandes der Kritischen Schnitzler-Edition:

Michael Heltau liest Texte zu »Liebelei«

Karten (12 -18 €) erhalten Sie unter www.burgtheater.at, telefonisch unter 01/513513 oder an den Theaterkassen.


Freitag, 16.05.2014
Tagungsort: Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

9:00 Uhr
Luigi Reitani (Udine): Übersetzung als Edition. Hölderlins Lyrik in einer zweisprachig, textkritisch durchgesehenen und kommentierten Ausgabe

9:45 Uhr
Daniel Ehrmann (Salzburg): Der ›kollektive Autor‹: Die Propyläen-Edition

11:00 Uhr
Markus Schnöpf (Berlin): Weniger schlecht digital edieren: Hybrideditionen

11:45 Uhr
Marcel Illetschko (Wien): Bibli∞graphien. Digitale Wissensnetzwerke zwischen Edition und Bibliothekskatalog

15:00 Uhr
DISKUSSION: Digitale Geisteswissenschaften? Probleme der Aufnahme und Konservierung

Organisation: Konstanze Fliedl
Kontakt: katharina.serles(at)univie.ac.at

In Kooperation mit dem Institut für Germanistik der Universität Wien und der Arthur Schnitzler-Gesellschaft

Thomas Trenklers Artikel auf derStandard.at

14
Mai 14
Mi.
19:00

 

Literatur.Geschichte – EDITIONEN

ÖDÖN VON HORVÁTH – WIENER AUSGABE

»Die stille Revolution«
Franz Schuh liest aus den Vorstufen zu »Jugend ohne Gott« und »Ein Kind unserer Zeit«.
Einleitung: Nicole Streitler-Kastberger

PODIUMSDISKUSSION
Vom Nutzen historisch-kritischer Ausgaben
Mit Monika Meister, Martin Vejvar, Franz Schuh und Klaus Kastberger
Moderation: Konstanze Fliedl

In Zusammenarbeit mit dem Verlag Walter de Gruyter
Im Anschluss Erfrischungen

13
Mai 14
Di.
19:00

 

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

DIE JUNGE LITERATURWERKSTATT WIEN

Literarische/poetische Reaktionen auf ein Bild:
Laura Freudenthaler, Elisabeth Klar und Kathrin Primetzhofer.

Moderation: Semier Insayif
Eine gemeinsame Veranstaltung mit KÖLA

8
Mai 14
Do.
19:00

 

Verlagsportrait

°luftschacht

Stephan Alfare liest aus »Terrain«
Udo Asch sitzt in seiner Wohnung und schreibt seinen Roman zu Ende, immer wieder abgelenkt, vor allem von den wenigen Vertrauten, die ihm geblieben sind.

Félix Francisco Casanova: »Heute ist mein letzter Tag lebendig (hoffentlich)« (aus dem Spanischen von Petra Polak), gelesen von Jürgen Lagger.
»... ein wahrlich lustvoll wüstes Textkonstrukt« eines 17jährigen Autors, »... umso zynischer der Umstand, dass der geistige Vater des unsterblichen Bernardo selbst mit 19 Jahren aus dem Leben schied.« (Verlag)

Moderation: Manfred Müller

6
Mai 14
Di.
19:00

 

Neue österreichische Literatur

Manfred Chobot und Beppo Beyerl: 
»Die Straßen des vergänglichen Ruhms. Dichter auf dem Wiener Stadtplan« (Löcker)

Ein bebilderter Streifzug durch Wien – und ein Abend über Schreibende, die durch nach ihnen benannte Straßen bekannt sind, aber kaum mehr durch ihr Wirken und Leben.

Moderation: Marianne Gruber

29
April 14
Di.
19:00

 

LITERATUR.GESCHICHTE

Franz Forster: »Mozart & Salieri. Ein Roman in Tatsachen« (Berenkamp)
Der Autor ist auf Quellen zurückgegangen, dabei zu neuen, überraschenden Ergebnissen gelangt und hat diese teils auch literarisch gestaltet.

Moderation: Robert Pichl (Vizepräsident der Franz Grillparzer Gesellschaft)
Eine Veranstaltung der Franz Grillparzer Gesellschaft

24
April 14
Do.
19:00

 

ZEITSCHRIFTEN

Präsentation des Heftes 31 von
›REIBEISEN. Das Kulturmagazin aus Kapfenberg‹

Mitwirkende: Eva Austin, Christine Casapicola, Elizabeth Csicsery-Rónay, Christl Greller, Nicole Makarewicz, Petra Piuk, Manuela Schmidt, Waltraud Zechmeister.

Musikeinspielung und Kurzinterview: Maria Walzer

Moderation: Marianne Gruber
Im Anschluss Erfrischungen

10
April 14
Do.
19:00

 

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

Erwin Uhrmann: »Ich bin die Zukunft« (Roman; Limbus)
Ein Mann fasst den Entschluss, sich für einen Monat in die Alpen zurückzuziehen. Aus dem Monat werden Jahre, aus der Flucht wird ein Leben in einem kleinen Garten Eden – bis zwei Menschen auftauchen ...

Sophie Reyer: »Marias. Ein Nekrolog« (Ritter Literatur)
Ein »Katalog von Kindsmörderinnen« als außergewöhnliche Form des Totengedenkens, angelehnt an die musikalische Gattung des Requiems.

Moderation: Manfred Müller

10
April 14
Do.
14:00

 

SYMPOSION – HUMBOLDT-KOLLEG

SONDERWEG IN SCHWARZGELB?
Auf der Suche nach einem österreichischen Naturalismus

Donnerstag, 10.04.2014
Ort: Universität Wien, Elise-Richter-Saal, Universitätsring 1, 1010 Wien
 

14:00 Uhr
Daniela Strigl und Roland Innerhofer:
Begrüßung und Einführung; Informationen über die Alexander von Humboldt-Stiftung

14:30 Uhr
Jacques Le Rider (Paris):
Realismus / Naturalismus in komparatistischer Sicht. Zu den Differenzen zwischen Frankreich, Deutschland und Österreich

15:30 Uhr
Moritz Baßler (Münster/D):
Fall, Rausch, Routines: Verfahren des Naturalismus

17:00 Uhr
Werner Michler (Salzburg):
Gab es einen Naturalismus in Österreich?

18:00 Uhr
Karl Wagner (Zürich/CH):
Die ›naturalistischen‹ Bauern bei Emile Zola, Thomas Hardy und Peter Rosegger

Freitag, 11.04.2014
Ort: Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien

08:30 Uhr
Werner Garstenauer (Wien):
Ferdinand von Saar – symbolhaftes Erzählen und Naturalismus

09:30 Uhr
Daniela Strigl (Wien):
›Mich kann man nicht verurteilen‹ – Naturrecht und k.k. Justiz bei Marie von Ebner-Eschenbach und Ferdinand von Saar

11:00 Uhr
Roland Innerhofer (Wien):
Regisseur seiner selbst: Wie sich Peter Altenberg literarhistorischer Kategorisierung entzieht

12:00 Uhr
Arno Dusini (Wien):
Der Naturalismus der ›Fackel‹

14:00 Uhr
Rebecca Schönsee (Wien):
Totengespräche: Hauptmann und Hofmannsthal

15:00 Uhr
Deborah Holmes (Kent/UK):
Schnitzler als Stadtstreicher: naturalistische Züge in den frühen Erzählungen

16:30 Uhr
Beatrix Müller-Kampel (Graz):
Naturalistischer Pazifismus oder pazifistischer Kitsch? Zu Bertha von Suttners Erzählprosa

17:30 Uhr
Clemens Peck (Salzburg):
Jakob Julius Davids Naturalismen

17:30 Uhr
Sabine Müller (Wien):
Determinanten-Dilemma. Zolarezeption und »erweiterter Naturalismus« bei Broch und Saiko


Konzept und Organisation:
Roland Innerhofer, Daniela Strigl

Eine Veranstaltung des Instituts für Germanistik der Universität Wien, gefördert durch die Alexander von Humboldt-Stiftung

8
April 14
Di.
19:00

 

NEUE ÖSTERREICHISCHE LITERATUR

DIE ZEIT UND WIR  V.
Lesereihe über Aspekte der Zeit in der Literatur

Sven Daubenmerkl: »Wandern in Verdun« (Arovell)
Zur 100. Wiederkehr des 1.Weltkrieg-Beginns: Überlegungen, wie Geschichte entsteht

Christl Greller: ›Ein Tag. Ein Leben.‹, Parallel-Text aus dem neuen Buch »Im Narrenturm« (Edition Rösner)

Helmut Rizy: »Herbst-Zeit-Lose« (unveröffentlicht)Diskurs eines älteren Brüderpaares

Moderation: Ursula Ebel
Eine Veranstaltung der Grazer Autorinnen- / Autorenversammlung (GAV)
Im Anschluss Erfrischungen