März 26
Mi.
19:00
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
Petra Ganglbauer, Waltraud Haas, Barbara Pumhösel
Petra Ganglbauer: »Im Augenschein der Dinge« (Edition Melos)
Der Band »vermißt den Weltschmerz mit all seinen Ausformungen und macht uns zu Zeugen der Zerstörung.« (Petra Ganglbauer)
Waltraud Haas: »ich ein sommerregentropfen« (Klever)
Ein »Zwiegespräch mit der Dichtung«, das »im Zeichen von Aufbruch, Begehren und Aufbegehren, Gelassenheit und Wutausbruch« steht. (Verlag)
Barbara Pumhösel: »Wortnester« (keiper lyrik)
Die Lyrikerin »dekonstruiert vertraute Bilder, entzieht sich Klischees und verwandelt Naturbeobachtungen in zeitgenössisches Nature Writing«. (Verlag)
Es lesen die drei Autorinnen sowie Studierende der Schauspielakademie Elfriede Ott.
Begrüßung: Marianne Gruber
März 26
Do.
19:00
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
Von Triest nach Venedig
Georg Bydlinski: »Triestiner Mosaik« (mit Zeichnungen von L. Wolfsgruber; Literaturedition NÖ)
Der Autor untersucht die »vielen Facetten Triests« und erstellt »ein Mosaik aus Worten und Bildern, das jeder Betrachter, jede Leserin selbst zusammenbauen kann«. (Verlag)
Elisabeth Schawerda: »Castello 3601« (mit Offsetfarblithografien von I. Brandstetter; Edition Thurnhof)
In ihrem Lyrikband erkundet die in Venedig lebende Autorin die Stadt in Spaziergängen.
Musik: Wilfried Satke
Moderation: Ursula Ebel
Gemeinsam mit der Literaturedition NÖ
BlogbeitragMärz 26
Do.
19:00
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
Podium Porträt
Seit dem Jahr 2000 besteht die Reihe kleiner, feiner Auswahlbände, die mit Foto und Unterschrift auch als literarische Visitenkarten fungieren.
Es lesen Martin Dragosits (Bd. 131), Erich Schirhuber (Bd. 132), Claudia Bitter (Bd. 133) und Udo Kawasser (Bd. 134).
Moderation: Erika Kronabitter
März 26
Di.
19:00
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
Marianne Jungmaier und Daniel Zipfel
Marianne Jungmaier: »Kontinentaldrift« (Otto Müller)
In 12 Erzählungen begibt sich die Autorin auf eine poetische Reise und begegnet dabei Menschen aus aller Welt. »Es ist eine Einladung zuzuhören, sich einzulassen, Brüche auszuhalten, Erwartungen abzulegen.« (Verlag)
Daniel Zipfel: »Walküre« (Leykam)
»Eindringlich [erzählt der Autor] vom Alltag im Asylrecht, von der Kälte der Bürokratie, von zeitloser Schuld und Täterschaft« und davon, wie die Vergangenheit der Familie sowie politische Verhältnisse das eigene Leben berühren. (Verlag)
Moderation: Ines Scholz
März 26
Di.
19:00
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
Xaver Bayer
Xaver Bayer: »Hauch« (Jung und Jung)
Ein Jahr lang betreiben ein Schriftsteller und eine Übersetzerin ein aus der Zeit gefallenes Spiel: Sie korrespondieren postalisch, ohne einander zu treffen.
Ein Briefroman, in dem sich in und zwischen den Zeilen die »Sehnsucht nach einem anderen Leben« entwickelt. (Verlag)
Lesung: Xaver Bayer, Ursula Ebel
Moderation: Manfred Müller
März 26
Mi.
19:30
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
›Boccaccio.cc-Preis für die beste Erzählung 2025‹
Die österreichische Schriftstellerin Monika Helfer wird mit dem zum zweiten Mal vergebenen ›Boccaccio.cc-Preis für die beste Erzählung des Jahres‹ ausgezeichnet.
Laudatio: Anne-Catherine Simon
Lesung: Monika Helfer
Gemeinsam mit der Plattform Boccaccio.cc und der Literaturzeitschrift VOLLTEXT, unterstützt von der Textmanufaktur, dem Korrektur Verlag und der Kulturabteilung der Stadt Wien
März 26
Mo.
19:00
Café Decentral, Freyung 3/1, 1010 Wien
Sama Maani und Hubert Weinheimer
Sama Maani: »Zu Besuch bei Onkel Napoleon« (Drava)
Der Autor verknüpft in seinem Roman die jüngere Geschichte Teherans mit Elementen und Figuren aus Fernsehserien.
Hubert Weinheimer: »Zirkus Morgana« (müry salzmann)
Ein Computerprogramm kreiert »sein menschliches Alter Ego« und schließt sich einem Zirkus an. (Verlag)
Moderation: Nicole Kiefer
Gemeinsam mit dem Café Central Wien
Aufgrund von Umbauarbeiten findet die Veranstaltung in der Dependance Café Decentral statt.
