Juni 26
Mo.
19:00
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
Über Nietzsche, den Armen Spielmann und noch einige Geistesmenschen
Walter Seitters Studie »Unzeitgemäße Aufklärung. Franz Grillparzers Philosophie« (Wien, 1991) wird zum Ausgangspunkt eines Gesprächs mit dem Komponisten Alexander Doent über Nietzsche und Grillparzer als weit voneinander entfernte Beobachter und Akteure der Moderne.
Ferner erwartet das Publikum die Erstlesung einer Reihe von Satiren Franz Grillparzers.
Eine Veranstaltung der Franz Grillparzer-Gesellschaft
Juni 26
Mi.
10:00
Franz Kafka Studien- und Gedenkraum, Hauptstraße 187, 3400 Klosterneuburg-Kierling
Zum 102. Todestag: Open Door in Kierling
An Franz Kafkas 102. Todestag ist der Franz Kafka Studien- und Gedenkraum im ehemaligen Sanatorium Hoffmann in Klosterneuburg Kierling von 10:00 bis 15:00 Uhr für Publikum geöffnet. Eine Besichtigung ist jederzeit möglich, Führungen werden laufend angeboten.
Informationen zu den regulären, an fast allen Samstagen stattfindenden Open Door-Tagen finden Sie unter: franzkafka.at
Österreichischen Franz Kafka-Gesellschaft gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Literatur
Juni 26
Mi.
19:00
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
Radka Denemarková
Radka Denemarková: »Schokoladenblut« (übers. von E. Profousová; Hoffmann und Campe)
Von Schreibenden und Milliardären auf beiden Seiten des Atlantiks erzählend, schildert die Autorin die Geschichte des 19. Jahrhunderts auf neue Weise und verbindet dabei »die Schicksale historischer Figuren zu einem Panorama über Gewalt, Patriarchat und Ausbeutung.« (Verlag)
Moderation: Ludger Hagedorn
Gemeinsam mit dem IWM
Juni 26
Do.
19:00
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
Ö-lastiges bewögt
Übermütig, unwillkürlich lesen, performen, maulen, erfrischen fünf, die sich des ö’s erfreuen & insofern sprachlich bewögen:
»Österreich ist das schönste Land mit Ö« (Markus Köhle)
»ungehörige manöver lösen zwischentöne aus« (Eva Schörkhuber)
»umlauterer wettbewerb, was kann man dazu sagen, was will man dazu überhaupt noch sagen öh« (Jörg Piringer)
»ölökonom, gute frage!« (Max Höfler)
»spült und säubert / die mundhöhlen / seiner ufer / wahlweise körpergewebe« (Hanne Römer)
Zur Veranstaltung bitte das Kleingedruckte* beachten. Die Verlösung erfölgt vör Ört.
Moderation: Ines Scholz
Konzept: www.aufzeichnensysteme.net,
mit freundlicher Unterstützung der Grazer Autorinnen Autoren Versammlung
*Abschließende Mitteilung für die Zahlung des nicht beanspruchten Preisgeldes: Wir möchten Sie informieren, dass das Büro des nichtbeanspruchten Preisgeldes in Spanien, unsere Anwaltskanzlei ernannt hat, als gesetzliche Berater zu handeln, in der Verarbeitung und der Zahlung eines Preisgeldes, das auf Ihren Namen gutgeschrieben wurde und nun seit über zwei Jahren nicht beansprucht wurde. Der Gesamtbetrag der Ihnen zusteht beträgt momentan 3.540.225.33 EURÖ. Das ursprüngliche Preisgeld betrug 2.506.315,00 EURÖ. (spöm)
Juni 26
Mo.
19:16
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
Peter Paul Wiplinger
Peter Paul Wiplinger: »Wörterwelten. Styropor-Beschriftungen 2019–2022«; »Wortschutt. Schachteltexte«; »Wortbruch. Gedichte 2023–2025« (alle Löcker)
Die neuen Gedichte des Autors bilden einen »vorläufigen Schlusspunkt« seines Lebenswerks und setzen dort fort, »wo die Prosa der Schachtel- und Styroportexte endet: in der Verdichtung.« (Verlag)
Moderation: Manfred Müller
Anschließend kleines Buffet
Juni 26
Do.
19:00
Österreichische Gesellschaft für Literatur, Herrengasse 5, 1010 Wien
Katja Gasser und Cornelius Hell
Zum Saisonende präsentieren und kommentieren Katja Gasser und Cornelius Hell im Rahmen ihrer ganz persönlichen Bücherschau wieder ihre Favoritinnen und Favoriten unter den literarischen Neuerscheinungen aus den Frühjahrsprogrammen deutschsprachiger Verlage.
Moderation und Gespräch: Manfred Müller
Anschließend Erfrischungen und Sommer-Bowle
Juni 26
Fr.
19:00
1070 Wien
»Sie ist ein lebendiges Feuer«
In den ersten Monaten der bewegenden und durch Kafkas »Briefe an Milena« weltberühmt gewordenen Liebesgeschichte von Milena Jesenská (verheiratete Pollak) und Franz Kafka spielt Wien eine große Rolle, besonders die Gegend um die Bennogasse, wo sich das Postamt befand, und die Lerchenfelderstraße, in der Milena Pollak wohnte.
In einer Straßenperformance begibt sich ›Kafka tanzt‹, bestehend aus Charlotte Aigner und Žiga Jereb, auf die Spuren der beiden.
Der Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekanntgegeben: aignercharlotte(at)gmail.com
Eine Veranstaltung der Österreichischen Franz Kafka-Gesellschaft
